Jaa… tatsächlich… ich habe es wieder getan… ich war wieder surfen, und auch schon wieder auf Fuerteventura…. diesmal aber nicht allein 🙂 Die liebe Rahel war mit dabei.
Letzten Samstag gings los, ich von Berlin aus, sie von Frankfurt. Beide sind wir über Madrid gefolgen allerdings mit unterschiedlichen Airlines. Ich habe als Airline meines Vertrauens wieder Iberia gewählt… oder besser wählen müssen…. der ein oder andere von euch wird sich noch daran erinnern können…. falls nicht, hier ein paar erinnerungen. 1 2 3
Es gab also ein wieder sehen mit den hübschen internet-boxen in madrid und ansonsten war mir dort auch alles recht bekannt 😉 Bis auf ein kleinen Niederschlag am vorabend der Abreise hat sich Iberia doch ganz gut gemacht… mal von dem nicht vorhandenen Service und der fehlenden Freundlichkeit abgesehen…. aber wer braucht schon was zu trinken im flieger 😉

Auf Fuerte angekommen hat mich Rahel, die in wenig vorher ankam, zusammen mit den Leuten von der Surfschule und zwei Italienern – ein päarchen was sich später rausstellte und so putzig mit einander – abgeholt und los gings nach Corralejo. Zimmer bezogen – dank meiner Ortskenntnisse, haben wir das beste zimmer gebucht, mit eigenem Bad und Dusche und seperatem Balkom – und dann direkt den ersten Nachmittag am Strand verbracht.

Am Sonntag gings dann los…. yeah… surfing, ocean, waves here we come…. and we’re gonna rock you…. das war unser Motto, welches wir glaub ich ganz gut vertreten haben, hier mal einige Eindrücke der Woche:

Am ersten Tag vor der ersten Welle…. schick oder, diese Neos?

Auf dem Weg zum Strand und an Cotillo Beach (Day 2)


Joar, wat soll man dazu noch sagen…. Profis nehmt euch in acht 😉



Tindaya


Wir haben auch schwer gekämpft…. man stelle sich muskelkater im ganzen Körper vor und multipliziere es mit 5… mindestens….

Boards, Boards, Boards….


Nachdem wir uns vormittags immer verausgabt haben, wurde nachmittags relaxed und sich auch das ein oder andere gegönnt…. wir waren ja fleißig



Abends gings dann immer in kleinen, mittel-großen bis sehr großen gruppen zum essen…. dank der vielen Italienern waren wir auch immer gut mit Essen versorgt….

Corralejo by Night

Blick von unserem Balkon

Surfschule von aussen, hier war jeden Morgen Treffpunkt, von wo es mit den Jeeps zum Strand ging. Das Camp liget circa 10 min zu Fuss weg.

Wir waren auch nicht alleine da 😉


Abschluss-Foto am Flughafen kurz vor unserer Trennung…. denn es ging auch wieder getrennt nach Hause.
Und jetzt ists hier kalt und regenet…bähh…. aber hey das war nicht das letzte mal surfen…. 😀
Next time… REEF!! Yeah!