Right now I am on the train on my way to day NR.2 of the first week of my yoga teacher training – and EVERYTHING hurts…
That is gonna be hard – but I did not expect it any other way to be honest.
Physically you can get used to everything- in time – but the mental challenge to put down only your big and small toe seems almost impossible!!! I don’t even wanna start to talk about a handstand…
But let’s start from the top
After an amazing Year 2016 I found my self a new challenge last fall, with the intention to maybe even gain half a new job possibility. So I signed up for a yoga teacher training.
It takes places from Januar till April for 1 week per month, so in total 4*7 Days with each 7hours.
It takes place in Frankfurt in a studio called “Inside Yoga” wich was founded by Young-Hu Kim. The studio itself is awesome, friendly, light infused and stylish but simple, bonus on top: a sauna.
They teach a from Young-Hu self designed progressive style if yoga, which lays focus on an ideal and healthy body posture and alignment.
— Meanwhile I am back on the train to my parents, where fortunately I can live for the week —
What happened on day 1&2?
Day 1:
After a small introduction and getting to know everybody, we basically started right away.
First on the agenda: Feet and Hands, how to position them correctly to get the most out of it.
Base is the most important.
After Lunch (with full a stomach) followed a small introduction on how yoga started. Most remembered sentence was: Yoga was initially only for men in ancient India.
So NO lame excuses „It’s just for women“ anymore 😉
Because we wanna learn something physical we stated with problem one of the most difficult asana:
HANDSTAND!!
You should have seen the look on my face – but to be honest, makes kind of sense to start with it – so that we have more time to practice.
But it is at least the one position that I have the most respect for. But to calm you/us we of course started with a lot of preparatory exercises. But the had it in them.
The rest of the night was comparably short – living with your parents has a great advantage: Food!! Prepared Food on the Table!! And a lot of it too!!
Day 2:
Today we had a basic anatomy class. In The morning Feet, in the Afternoon the Hand.
Think about it: the average human body consists of 206 bones and feet with 2*26 and hands with 2*27 bones make more than half of it together!!
After this very theoretical day we held a „real“ yoga session around 1,5h, of course focus was on Hands and feet again.
I am gonna be sore tomorrow 😉
— DEUTSCH —
Gerade bin ich auf dem Weg im Zug zum 2.Tag der ersten Ausbildungswoche – und mir tut ALLES weh…
Das wird hart – ich habe es aber eigentlich nicht anders erwartet. Körperlich kann man sich an alles gewöhnen- früher oder später – aber die mentale Herausforderung nur den großen und kleinen Zeh auf der Matte aufzusetzen – schier unmöglich!!! Vom Handstand will ich erst gar nicht anfangen…
Aber fangen wir mal weiter vorne an
Ich habe mich im Herbst nach dem genialen Jahr 2016 eine neue Herausforderung gesucht um vielleicht auch langfristig ein halbes Standbein aufbauen zu können, also hab ich mich für eine Yogaausbildung angemeldet.
Diese findet Januar bis April 2017 statt, jeden Monat eine Woche lang. Insgesamt also 4*7 Tage a 7 Stunden. Das ganze findet in Frankfurt statt im Studio “Inside Yoga”, welches von Young Ho Kim gegründet wurde. Das Studio ist traumhaft, hell, freundlich, stilvoll simpel eingerichtet, sogar inklusive Sauna. Gelehrt wird ein von Young-Hu selbst entwickelter progressiver Yoga Stil, bei dem es darum geht möglichst gesund und anatomisch korrekte Ausrichtungen zu erlangen.
— Mittlerweile sitze ich wieder im Zug zurück (ich kann glücklicherweise bei meinen Eltern in Aschaffenburg wohnen) —
Was ist bisher an Tag 1 & 2 bisher passiert?
Tag 1:
Nach einer kleinen Einführung und kennenlernen Runde ging es quasi gleich los und wir haben erstmal an unserer und dann der richtigen Fusshaltung geübt.
Nachmittags (mit vollem Bauch) gabs dann eine kleine Theorierunde über die Entstehung von Yoga – da blieb mir vor allem im Kopf, dass Yoga ursprünglich NUR von Männern praktiziert wurde.
Die Ausrede “Das ist doch Frauenkram” zählt jetzt also noch weniger als vorher 😉
Damit wir nicht nur rumsitzen haben wir denn nochmal eine längere Praxis-Session gemacht und warum auch nicht gleich mit der schwierigsten Haltung(Asana) anfangen:
HANDSTAND!!
Da hab ich nicht schlecht geschaut, andererseits macht’s schon Sinn, hat man mehr Zeit zu üben. 😉 Aber ich glaube das ist die Asana wovor ich den meisten Respekt habe.
Wir haben ja auch erstmal mit vielen vielen Vorübungen angefangen. Die hatten es aber trotzdem in sich…
Der restliche Abend war eher kurz, zum Glück bringt wohnen bei den Eltern einen großen Vorteil: Essen!!! Und davon immer gut und reichlich 🙂
Tag 2:
Heute stand Anatomie auf dem Programm. Morgens der Fuss, Nachmittags die Hand. Man darf sich bei 206 Knochen die der Mensch im Körper hat mal auf der Zunge zergehen lassen, dass Füsse 2*26 und Hände 2*27 zusammen bereits 106 Knochen haben – also mehr als die Hälfte.
Nach einem sehr Theorie lastigem Tag gab es dann zum Ende hin noch 1,5h eine “richtige” Yoga Einheit, mit natürlich Fokus auf Hände & Füße.
Morgen wird der Muskelkater bestimmt spaßig 🙂